Nachfolgend findet ihr die Geschichten einiger Besatzungsmitglieder des Schlachtschiffs Bismarck. Weitere Geschichten findet ihr in unserem Buch.
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Der Fregattenkapitän Paul Ascher aus Brandenburg diente auf der 1939 selbstversenkten Admiral Graf Spee. Er floh von Südamerika zurück nach Deutschland und diente anschließend bis zu seinem Tod im Flottenstab. Als "Halbjude" entkam er dem NS Rassenwahn nur mit einer Sondergenehmigung Hitlers.
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Der Maschinengefreite Werner Böttner aus Thüringen war gelernter Schlosser. Er trat kurz nach Kriegsbeginn in die Kriegsmarine ein. Die Bismarck war sein einziges Bordkommando.
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Der Maschinengefreite Herbert Engmann aus Hamburg wurde kurz vor dem Auslaufen der Bismarck abkommandiert und überlebte so den Untergang des Schiffes.
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Der Maschinenmaat Gerhard Gränitz aus Sachsen war 1937 nach einer Schlosserlehre zur Marine gekommen. Aus seinem kleinen Heimatort ging noch ein anderer Sohn mit der Bismarck unter.
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Der Maschinengefreite Herbert Jahn aus Nünchritz sah während des letzten Gefechtes der Bismarck schreckliche Dinge hatte aber Glück und wurde gerettet, wodrauf Jahre in britischer Kriegsgefangenschaft folgten.
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Der Maschinenmaat Hans Luchs aus Düsseldorf kam frisch zum Maschinenmaat befördert auf die Bismarck, als diese noch im Bau bei Blohm & Voss lag. Seine Familie erhielt im April 1941 einen Brief - sein letztes Lebenszeichen.
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Der Matrose II Richard Rebhan aus Lindenau wurde kurz nach seinem siebzehnten Geburtstag eingezogen. Eigentlich wollte er zur Handelsmarine, doch hatte der Kriegsausbruch dies verhindert. Er wurde nur 17 Jahre alt.
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Der Feldwebel Werner Seeliger aus Schlesien gehörte zu dem kleinen Bordfliegerpersonal, das mit vier Bordflugzeugen vom Typ Arado Ar 196 ausgestattet war. Er war Pilot der Maschine T3+MK.
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Der Maschinenobergefreite Erich Seifert aus Thüringen hatte bereits den Untergang der Karlsruhe überlebt, doch der lezte Kampf der Bismarck war zu viel für ihn. Seine Spur verliert sich in den brennenden Aufbauten des sinkenden Schiffes.
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