        |
Der Neffe von Hubert Behme damals fünf einhalb Jahre alt, erinnert sich das Hubert mit einem Schnellboot zur Bismarck nachgefahren wurde, nach dem Anlaufen der Operation. Er kennt ihn nur vom Heimaturlaub.
Der Neffe von Walter Lüdemann ging, wie sein Onkel selber später zur Marine, Walter Lüdemann war vermutlich Teil eines Prisenkommandos. Sein Neffe erinnert sich noch, wie er als Kind auf dem Schoß seines Onkels saß und er ihm "Denn wir fahren gegen England" vorgesungen hat.
Die Tochter von Heinrich Maas, hat ihren Vater nie kennengelernt, sie ist zwei Monate nach seinem Tod geboren, dennoch fühlt sie sich stark mit ihm verbunden.
Die Schwester von Wilhelm Michael erzählt von der Mutter die bis zu ihrem Tod an die Heimkehr des Sohnes geglaubt hat.
Die Töchter von Bruno Robakowski (Überlebender) probieren das Leben ihres Vaters aufzuarbeiten, der die Schrecken des Untergangs nie wirklich überwinden konnte.
Die Nichte und die Schwester von Heinrich Schalk leben heute in Glasgow, Heinrich fand schon mit 14 zur Seefahrt.
Es sind Geschichten wie diese, die das Buch füllen und die sich tausendfach wiederholt haben in Deutschland und anderen Ländern. Der Blick auf die Bismarck, erzählt aus der Perspektive der Soldaten, die auf ihr dienten.
|
|
 |
|